Der Pfronten-Klassiker: Rauf auf den Aggenstein

von Sarah

Der Aggenstein in seiner vollen Pracht

Die Tour zum Aggenstein ist eine der beliebtesten in der Gegend, wenn nicht im ganzen Allgäu. Zum Namensursprung des markanten Berges, welcher markant aus dem Alpenpanorama hervorsticht gibt es einige Geschichten. Die Bekannteste geht zurück auf das Wort „agge“, ein Begriff aus dem norwegischen Dialekt. Dieser bedeutet so viel wie Zahn, Zacken oder Spitze. Mit seinen drei Gipfeln hat der Aggenstein davon ja reichlich.

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Wild und Bier: Gaudi auf der Gundhütte

von Sarah

Die Gundhütte am Edelsberg

Ein idealer Startpunkt für Wanderungen und eine besonders gemütliche Hütte in den Pfront´ner  Bergen ist die Gundhütte auf 1.180 Metern Höhe. Auf einer idyllischen Hochebene erbaut steht sie am Südhang des Edelsberges, der sich nicht nur ideal zum Wandern, sondern auch für ausgedehnte Touren mit dem Mountainbike geeignet. Bekannt ist die Gundhütte aber auch für ihre urigen und ausgelassenen Abendveranstaltungen, die es in der Hüttensaison gibt. Als nächstes stehen die Specials auf der Gundhütte ganz im Zeichen von leckerem Pfrontener Wild, am 20. September und gutem Bier aus dem Allgäuer Brauhaus, am 1. Oktober. Eine rechte Gaudi dürfte es beide Male werden.

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Viele Wege führen zur Ostlerhütte: Bergtour und ein echtes Allgäuer Schmankerlrezept

von Sarah

Sonnenterrasse der Ostlerhütte

Nicht nur nach Rom, sondern auch auf die Ostlerhütte bei Pfronten führen viele Wege: Was meist eher im übertragenen Sinne gemeint ist, trifft auf die Ostlerhütte – auch die „Hütte mit Herz“ genannt, ganz wortwörtlich zu. Nur zu Fuß erreicht man die urige Hütte auf 1.838 Metern Höhe am Breitenberg. Sie sitzt direkt auf dem Kamm des Pfrontener Hausbergs und ermöglicht deshalb einen einmaligen Rundumblick auf das Alpenvorland sowie die Allgäuer und Tiroler Alpen. Auf der gemütlichen Hütte werden Sommers wie Winters leckere Allgäuer Schmankerl serviert, wahlweise auf der Sonnenterasse oder bei Schneegestöber auch in der heimeligen Gaststube. Das Original-Rezept für ihre Spinatknödel haben uns die Wirtsleute der Ostlerhütte übrigens auch verraten.

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Viehscheid-Däg: Noch mehr Viehscheid, noch mehr Pfronten

von Sarah

Binden einer Kranzrindkrone

Zum Spektakel rund um die eigentliche Viehscheid in Pfronten gibt es hier ja bereits einen Blogbeitrag. Das Besondere in Pfronten ist aber das wirklich umfangreiche Programm „außenrum“: Vor, nach und während dem Viehscheid-Wochenende vom 9. bis 11. September wird die Tradition im 13-Dörfer-Ort so lebendig und erlebbar wie nie. Die sogenannten Viehscheid-Däg, also die Tage rund um die Viehscheid finden vom 3. bis 17. September statt und enden mit dem, liebevoll „kleine Viehscheid“ genannten Alpabtrieb in Pfronten-Röfleuten. Sie findet, sozusagen als Abschluss der festlichen Zeit am Samstag, den 17.09. statt. Das Rahmenprogramm zeigt die ganze Bandbreite der Allgäuer Tradition, von Blumenkranzbinden für die Kranzkühe, Schmieden der traditionellen Kuh-Schellen über Käserei- und Brauereibesichtigung ist alles dabei.

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Viehscheid in Pfronten: Der vielleicht schönste Alpabtrieb im Allgäu

von Sarah

Der ganze Ort ist auf den Beinen, überall sieht man fesche Allgäuer Tracht, das Festzelt steht, das erste Festbier wird gezapft, alle haben sich herausgeputzt und sind in heller Aufregung: Keine Frage, es muss Viehscheid in Pfronten sein. Beim traditionellen Alpabtrieb am zweiten Septemberwochenende werden über 400 Rinder beim festlichen Umzug einmal quer durch den Ort getrieben. Vorher hat das Vieh gemeinsam die 100 Tage des Alpsommers oben auf den sieben Pfrontener Alpweiden verbracht. Nun soll die „große Herde“ wieder geschieden werden, also alle Rinder kommen zurück „nach Hause“ auf ihren jeweiligen Heimathof, wo die Bauern ihre Schützlinge schon freudig erwarten. Diese Tradition ist in Pfronten ohne jede Frage der wichtigste Termin des Jahres. Am Viehscheid-Wochenende werden auch heuer wieder mehrere Tausend Besucher in der 13-Dörfer-Gemeinde erwartet.

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Eine „Goldene Hochzeit“ in den Pfrontener Bergen

von Julian

Goldene Hochzeit auf dem Breitenberg (Foto: Franz Carnott)
Goldene Hochzeit auf dem Breitenberg (Foto: Franz Carnott)

Vielen Dank an Doris und Franz Carnott für diese tolle Geschichte die sie mit uns teilen. Das Ehepaar Carnott hat ihre Goldene Hochzeit in Pfronten - genauer auf dem Breitenberg - gefeiert. In diesem Blogbeitrag beschreibt Herr Carnott diesen einmaligen Tag: „Goldene Hochzeit“ anders gefeiert!

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Mit dem E-Mountainbike zu den Pfrontener Hütten

von Sarah

Mit dem E-Mountainbike lassen sich die Pfrontener Hütten wunderbar erkunden

Die Gegend rund um Pfronten ist nicht nur zum Wandern und gemütlichen Spazieren in der Natur bestens geeignet: Mit seiner Lage im Alpenvorland lassen sich hier auch einige Höhenmeter gutmachen – zum Beispiel mit dem E-Mountainbike! Bei Touren durchs Vilstal und Achtal, über den Breitenberg und am Edelsberg lässt sich ein schnittiges E-MTB auch für noch nicht so geübte Fahrer gut ausprobieren.

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Abenteuer-Wanderung durch die Höllschlucht

von Sarah

Echt abenteuerlich: Wandern in der Höllschlucht bei Pfronten

Auch wenn der Name der „Höllschlucht“ zunächst nicht allzu vertrauenserweckend scheint – Wer möchte schon freiwillig durch die Hölle gehen? – die Wanderung durch die Schlucht ist einen Ausflug jederzeit Wert und zum Glück auch keineswegs gefährlich. Die Silbe „Höll“ steht im Allgäu lediglich für ein schwer einsehbares, verborgenes Gebiet. Dabei ist die Tour durch die Höllschlucht ein echtes Abenteuer: Je nach Geschmack lässt sich die Wanderung -  vorbei an Wasserfällen, quer durch den kühlen Allgäuer Bergwald - auch mit einem Stopp auf dem Spielplatz „Räubernest“, im Waldseilgarten oder einem Besuch der nahe gelegenen Berghütte, der Kappeler Alp verbinden.

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Einzigartig: Die erste vegetarische Berghütte der Alpen

von Sarah

Die erste vegetarische Berghütte der Alpen: Die Hündeleskopfhütte in Pfronten

Bei Käspressknödeln, den klassischen Allgäuer Kässpatzen, Krautschupfnudeln, Kaiserschmarrn und frischem Brot mit gutem Bergkäse aus Allgäuer Heumilch lässt es sich auf der Hündeleskopfhütte herrlich schlemmen. Wer soll bei diesen typischen Allgäuer Schmankerln noch Fleisch, Fisch und Co vermissen? Seit etwas über einem Jahr ist die urige Hündeleskopfhütte jetzt schon unter „fleischloser Herrschaft“ und damit die erste rein vegetarische Berghütte der Alpen.

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Pfronten kürt 9. Bergwiesenkönigin: Hoch lebe Königin Kathi II.!

von Sarah

Die frisch gekrönte Pfrontener Bergwiesenkönigin 2016 Kathi II.

Wie es in der 13-Dörfergemeinde im Allgäu Tradition ist, wurde am Wochenende die 9. Pfrontener Bergwiesenkönigin gekürt. Beim Dorf- und Bergwiesenfest wurde Königin Kathi II. offiziell inthronisiert. Vorher war die Identität der neuen Regentin wie immer streng geheim, gewählt wird sie immer von Vertretern des Hotel- und Gaststättenverbandes, aus dem Einzelhandel, der Landwirtschaft, dem Tourismus und der Gemeinde. Auch heuer haben wieder alle dicht gehalten und so war die Verkündung der neuen Königin Kathi II. eine echte Überraschung! Außerdem gab es beim Fest noch ein buntes Unterhaltungsprogramm mit vielen Brauchtumsvorführungen, einem Bauernmarkt und der Bayerischen Meisterschaft im Wetthoinzen.

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